Gefährdungsbeurteilung
Jeder Einsatzort hat eigene Gefährdungen.
Also muss die Gefährdungsbeurteilung mitkommen. Bei integeri wird sie erstellt, freigegeben und aktuell gehalten, mit klaren Zuständigkeiten und ohne Papierkram.
Im Büro

So läuft es heute in vielen Betrieben.
Fragen Sie drei Leute, wo die aktuelle Gefährdungsbeurteilung für den Einsatzort liegt, und Sie bekommen drei verschiedene Antworten.
- Neue Technik kommt dazu, ein Ablauf ändert sich, und das Dokument beschreibt weiter den Stand von gestern.
- Die Gefährdungsbeurteilung ist gemacht, aber vor Ort weiß niemand, was darin steht.
- Einer schreibt sie, obwohl mehrere wissen, was am Einsatzort wirklich passiert.
- Freigaben laufen per Mail und Zuruf, und wer gerade am Zug ist, bleibt unklar.
- Kommt eine Begehung, sucht jemand zusammen, was gerade gilt.

So funktioniert’s bei integeri.
In vier Schritten erstellt. Danach an einem Ort gepflegt, statt jedes Mal neu geschrieben.
Auswählen statt schreiben
Jemand, der die Arbeit kennt, wählt aus einem Katalog, was zutrifft. Die Tätigkeiten, die Technik, die Gegebenheiten am Einsatzort, dazu die Gefährdungen, die es so nur bei Ihnen gibt. Am Handy direkt vor Ort oder am Rechner im Büro.
Vorschlag bekommen
Aus dieser Auswahl leitet integeri mit KI ab, wie hoch das Risiko ist und welche Maßnahmen nötig sind. Was dabei herauskommt, ist ein Vorschlag, die fachliche Bewertung bleibt bei Ihnen. Sie lesen ihn und ändern bei Bedarf.
Prüfen und freigeben
Den Freigabeweg legen Sie so fest, wie er bei Ihnen üblich ist, von der Führungskraft bis zum Verantwortlichen vor Ort. Jede Station wird mit Datum festgehalten und gehört zum Nachweis. Am Ende bekommen die Zuständigen ihre Maßnahmen mit Termin und setzen sie um.
Änderungen ergänzen
Neue Technik, ein anderer Ablauf, ein Beinaheunfall. Sie ergänzen, was neu ist, alles andere bleibt stehen. Daraus entsteht eine neue Version, und sie geht denselben Weg wie beim ersten Mal. Alle Beteiligten erfahren davon, und aus der Ergänzung wird die nächste Unterweisung.
Wie das fertige Dokument aussieht.
Eine Gefährdungsbeurteilung je Einsatzort. Darin stehen die Tätigkeiten mit ihren Gefährdungen, der Risikobewertung und den Maßnahmen, dazu der Versionsstand und alle, die geprüft und freigegeben haben. Sie ziehen sie jederzeit heraus, als Datei zum Weiterschicken und Ablegen oder ausgedruckt für die Mappe.

Was Sie danach in der Hand haben.
- Eine Übersicht über offene Gefährdungsbeurteilungen und überfällige Maßnahmen, an allen Einsatzorten.
- Eine einheitliche Bewertung im ganzen Betrieb, statt je nach Verfasser eine andere.
- Unterweisungen, die zu dem passen, was jetzt gilt, nicht zur letzten Version.
- Den Beleg, dass die Maßnahmen nicht nur beschlossen, sondern umgesetzt und bestätigt sind.
- Den Nachweis, was wann galt und wer es freigegeben hat.
- Die Unterlagen griffbereit, wenn die Aufsicht unangekündigt vor der Tür steht.
Für mich zählt nicht, dass irgendwo eine Gefährdungsbeurteilung abgelegt ist. Ich muss wissen, was auf der Baustelle gilt, was noch offen ist und wer sich darum kümmert.
Rühlmann-Bau GmbHDamit ist es nicht getan.
Die Maßnahmen müssen bei den Leuten ankommen, und das muss belegbar sein. Dafür gibt es die Unterweisung. Aus den freigegebenen Maßnahmen stellt integeri zusammen, was dort hineingehört, ohne dass jemand etwas ein zweites Mal schreibt.
- Beurteilen
- Unterweisen
- Qualifizieren
- Einarbeiten
Kontakt
Wie ist das bei Ihnen heute geregelt?
Wir nehmen einen Ihrer Einsatzorte und gehen ihn gemeinsam durch. Danach wissen Sie, wie Ihre Gefährdungsbeurteilung künftig aussieht und was der nächste Schritt ist.

Alexander Weber
Geschäftsführer
- +49 3476 93 74 70-909:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 15:00 Uhr - hallo@integeri.com
