Erste Schritte

Erste Schritte als Administrator

Wie Sie integeri in der richtigen Reihenfolge einrichten, damit Ihre Mitarbeiter ihre Unterweisungen bekommen.

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Schritt für Schritt

  1. Beginnen Sie mit den Einstellungen: Hinterlegen Sie Ihr Logo und Ihre Unternehmensdaten. Das Logo erscheint während der Schulung und auf jedem Zertifikat, Postleitzahl und Stadt werden auf die Zertifikate gedruckt.
  2. Wählen Sie einen Schulungsverantwortlichen. Er erhält alle Informationen zu anstehenden Schulungen, die den Mitarbeitern nicht direkt zugestellt werden.
  3. Tragen Sie Ihre Berufsgenossenschaft ein. Diese Angaben sieht jeder Mitarbeiter nach dem Anmelden. Damit erfüllen Sie Ihre Publizitätspflicht.
  4. Entscheiden Sie über das Vorspulen. Standardmäßig ist es verboten, damit Unterweisungen tatsächlich angesehen werden; zurückspringen kann jeder jederzeit. Sie legen es hier zentral fest und können es später je Standort und Organisationseinheit abweichend regeln.
  5. Prüfen Sie die Voreinstellungen. Archivierte Daten werden nach vier Jahren gelöscht. Das ist das gesetzliche Minimum: Sie können die Frist verlängern, aber nicht verkürzen. Der Turnus der Unterweisung steht auf zwölf Monaten und lässt sich ändern, etwa auf sechs oder 24 Monate; für unter 18-Jährige schreibt § 29 Jugendarbeitsschutzgesetz mindestens halbjährlich vor.
  6. Unter Verträge kaufen Sie bei Bedarf Sprachpakete hinzu oder buchen Videoproduktionszeit. integeri liefert Schulungen in mehr als 30 Sprachen.
  7. Legen Sie Ihre Standorte an und darunter die Organisationseinheiten, im Alltag Ihre Abteilungen. Turnus und Verständnisfragen lassen sich je Standort und je Organisationseinheit abweichend einstellen.
  8. Ordnen Sie jeder Organisationseinheit die Inhalte für die wiederkehrende Unterweisung zu. Solange das fehlt, steht die Uhr an ihr auf Rot; mit Inhalten wird sie grün.
  9. Weisen Sie die Mitarbeiter der Organisationseinheit zu und setzen Sie die Fälligkeit. Jemand kann mehreren Einheiten angehören; die erste gilt zunächst als Haupt-Organisationseinheit, kurz Haupt-OE. Ein Termin, der mehr als 30 Tage in der Zukunft liegt, wird gespeichert, aber erst 30 Tage vorher zugewiesen.
  10. Versenden Sie die Zugangsdaten erst zum Schluss, nicht schon beim Anlegen der Benutzer. Sonst erreicht Ihre Mitarbeiter eine Einladung in ein noch leeres System. Für viele auf einmal nutzen Sie das Mehrfach-Werkzeug, für einzelne die Bearbeiten-Maske ganz unten. Wahlweise als PDF zum Ausdrucken, an eine E-Mail-Adresse oder an die hinterlegte Handynummer. Ohne Zugangsdaten kann niemand seine Unterweisung machen.

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