In diesem Video geht es um den automatisierten Informationsfluss. Du sollst also einen Überblick bekommen, welche Informationen wann und wie automatisch zu den Benutzern kommuniziert werden. Hierfür schauen wir uns beispielhaft die Lena Meier einmal an.
Wir sehen, sie hat eine Abteilung Berlin Verwaltung Office und hierfür hat sie bereits eine Unterweisung am 05.05.2025 absolviert.
Daraus können wir schließen, dass diese Unterweisung ein Jahr nötig ist, wenn die Unterweisung einen Turnus, von dem es der Gesetzgeber vorschreibt, ein Jahr hat. Wir können dazu zur Kontrolle einmal in Standorte schauen, gehen zu Berlin, Verwaltung, Office.
Und hier unten sehen wir, dass die Lena Mayer genau dieses Datum ja auch wieder hat. Ihre nächste Fälligkeit ist am 12. Mai 2026. Bis dahin hat sie jetzt Ruhe. Bedeutet aber auch, 30 Tage vor Ablauf dieses Datums, also in dem Fall nicht am 12. Mai, sondern am 12. April 26, kriegt Lena Meyer wieder die Information, dass sie eine neue Unterweisung bekommt. Um zu verstehen, in welchem Turnus, können wir hier noch einmal in die OE reinschauen und die Grundeinstellung ist immer das, der Gesetzgeber vorschreibt. Also wiederkehrende Unterweisung wird hier alle zwölf Monate durchgeführt. Sollte ein anderer Turnus gewünscht sein, dann ist das so änderbar.
In unserem Fall lassen wir das jetzt auf den zwölf Monaten, denn das ist der grundlegend richtige Wert. Wenn ich einem Benutzer eine Schulung zuweise, ist das Thema so ähnlich. Das heißt, wenn ich zum Benutzer gehe und jetzt eine manuelle Unterweisung zuweise, dann Inhalte auswähle und auf Speichern klicke, dann kriegt er diese Unterweisung sofort zugewiesen. Auch hier bekommt er die Informationen. Die Frage ist jetzt, wie kann der Benutzer die Informationen erhalten? Hierfür schauen wir uns den Benutzer einmal an. Grundlegend können wir uns speichern. Wir haben einen organisationsweiten Schulungsverantwortlichen hinterlegt. Den finden wir unter Einstellungen und hier als Schulungsverantwortlicher. Übergeordnet bleibt es immer der erste Admin, der den Mandanten, also der Test GmbH in dem Fall, hinterlegt wurde. Ich kann diesen direkt ändern und kann hier einen anderen, eine andere Person hinterlegen und das Ganze speichern. Neben dem unternehmensweiten Schulungsverantwortlichen können wir das noch genauer einstellen, indem wir unter Standorte und dann beim Standortreden den Schulungsverantwortlichen hier unten verändern können.
Der Unterschied zwischen Standortadmin und Schulungsverantwortlicher ist, Schulungsverantwortliche bekommen die Schulungsinformationen, also Zugangsdaten zum Beispiel, um diese zu verteilen.
Schulungsinformationen, um diese an die Beschäftigten auszureden, die keine E-Mail-Adressen haben. Das gilt auf der Ebene des Standortes, wie eben dargestellt, das gilt allerdings auch auf der Ebene der Abteilung, also der Organisationsvereinheit. Wenn du möchtest, dass die Informationen direkt an den Benutzer und nicht über einen Schulungsverantwortlichen kommuniziert werden sollen, dann hinterlege bei dem Benutzer entsprechende Informationen. Als Beispiel Hier die einer E-Mail-Adresse, dann werden alle Informationen per E-Mail zugesendet oder wenn du diese nicht hinterlegst, aber dafür stattdessen eine Mobilfunknummer, dann werden die Informationen per SMS versendet.
Wenn beides nicht hinterlegt ist, dann geht es wieder über den Verantwortlichen, den Schulungsverantwortlichen des Unternehmens. Ein weiterer Aspekt für automatische Nachrichtenzustellung ist zum Beispiel im Bereich der Schulungen.
Wenn also ein Mitarbeiter seine Schulung absolviert, dann hat er die Möglichkeit, während des Absolvierens hier auch Fragen zu stellen, einen Kommentar zu stellen. Dazu kann er hier sagen, worum es geht. Er kann dem Ausbilder eine Frage stellen. Das wäre grundsätzlich der Schulungsverantwortliche, der Nächstgelegene, also der Abteilung oder des Standorts oder der Globale.
Oder bei Ausbildungen für Maschinenbediener wäre dies der tatsächliche Praxisausbilder.
Wenn es um Anregungen oder Kritik zum Video geht, geht diese Information immer an den Administrator Ihres Unternehmens Oder sie geht an die integeri-Abteilung für die Inhaltserstellung, wenn es integeri-Content ist. Ebenso verhält sich es bei einem veraltenden Video. Ein Mitarbeiter muss dafür nur einen kurzen Betreff eintragen und seine Kontaktdaten und beschreiben, worum es geht. Und schon ist diese Information bei genau dem Empfänger, dem es betrifft. Ein weiterer Punkt für automatisierte Zustellung von Informationen ist als Beispiel beim Zuweisen von Schulungen.
Hier ein Beispiel für das Zuweisen einer Maschinenführerausbildung.
Der Benutzer oder der Mitarbeiter soll jetzt die Teleskop-Laderausbildung bekommen. Er ist noch nicht im Besitz dieser Qualifikation, er bekommt in seine neue Schulung zugewiesen. Dazu wähle ich einen meiner Ausbilder aus und sage ein Datum, bis das Ganze bitte erledigt sein soll. Nun weise ich diese Entschuldigung zu und damit bekommt einmal für die Theorie der Mitarbeiter selbst, in dem Fall Rudi Müller, die Information per E-Mail und Ralf Baumann als Ausbilder ebenso für die Praxisdokumentation.
Sie können sich einloggen, mit Ihrem Parts beginnen und sobald das Ganze abgeschlossen ist, wandert das Zertifikat wieder automatisch zum Benutzer.
Für Qualifikationen, die der Benutzer hat, als Beispiel, wie wir es hier im Dashboard sehen, der Personalliste, sehen wir für Anschläge oder für Kundenportal, kann und so weiter die Qualifikation. und wenn ein Mitarbeiter keine E-Mail-Adresse oder keine Handynummer hinterlegt hätte,
dann wandert diese Information ja immer an den nächstgelegenen Schulungsverantwortlichen.
Und wenn der Schulungsverantwortliche über die Organisationseinheit ermittelt wird, dann gibt es immer die Möglichkeit, dass jemand auf mehreren Organisationseinheiten zugeordnet sein kann. Deswegen gibt es hier die Auswahl einer Haupt-OE, also einer Hauptorganisationseinheit, Wenn also nun eine wiederkehrende Unterweisung für einen Maschinenbediener fällig ist, dann wandert diese Information immer an den Schulungsverantwortlichen der Haupt-OE. Und als letztes ist noch wichtig, dass ein Mitarbeiter, der überfällig ist, hier angezeigt wird mit anderen Worten.
Wir sehen unsere Bummelanten im Unternehmen.
Und diese Information der Überfälligkeiten wird von integeri vollautomatisch an alle Administratoren ausgespielt.
Globale Administratoren bekommen also diese Information für das gesamte Unternehmen.
Wenn ein Benutzer hingegen nur Standort- oder nur Organisationseinheitsrechte besitzt, dann sind diese Zahlen als auch der Bereich der Zuweisungen und Standort-OE-Informationen nur für den Bereich, in dem der Teil-Admin natürlich auch Rechte hat.
Daraus ergibt sich, dass jeder OE- oder Standort-Admin für die Mitarbeiter, die er verantwortet, auch regelmäßig über Überfälligkeiten informiert wird.